Business
Gründungszuschuss für Friseure
Gründungszuschuss für Friseure – kein Ding der Unmöglichkeit. Berater Michael Reichert sieht bei einer guten Vorbereitung ausreichend Chancen.
Doppelt fleißig ist erlaubt
Der Arbeitgeber darf Angestellte, die einen Zweitjob ausüben nur selten stoppen. Konkurrenz hingegen muss er nicht hinnehmen.
Zu hohe Erwartungen?
Im Ergebnis frustrierend: Mit diesen wenigen Worten lassen sich die Versuche von Rüdiger L., einen Unternehmer aus Berlin, beschreiben, seine finanzielle Altersabsicherung zu regeln. Unser Finanzexperte Michael Vetter schildert den Fall.
Einseitige Bewertung
Viele begeisterte Kunden, tolle Resonanz – eigentlich war die Betreiberin eines Fitnessstudios sehr zufrieden. Wäre da nicht das Internet gewesen. Unser Rechtsexperte Sven Kobbelt nimmt den Fall für Sie unter die Lupe.
Elternzeit beantragen: Was gibt es zu beachten?
Eine Rechtsanwaltsfachangestellte schickte nach der Geburt ihrer Tochter ihrem Chef per Telefax die Mitteilung, dass sie Elternzeit für zwei Jahre in Anspruch nehmen wolle. Der Chef kündigte sie daraufhin – sie habe nicht wirksam Elternzeit verlangt. Die Angestellte erhob Kündigungsschutzklage. Mit Erfolg?
Steuerfreie Zuwendungen an Mitarbeiter
Was es gibt und worauf Sie achten müssen. Wie können Friseurunternehmer besonders gute Leistungen im Salon belohnen?
Friseur Unternehmer: Welche Rechtsform wähle ich?
Einzelunternehmer, GmbH oder UG? Die Frage nach der passenden Rechtsform beschäftigt jeden Friseur Unternehmer.
Thema ernst nehmen und cool bleiben
Am 25. Mai tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Danach gelten besondere Regeln, wie Unternehmen mit personenbezogenen Daten umgehen und sie aufbewahren müssen. Was das nun für Salonbesitzer bedeutet, wurde jüngst auf dem Unternehmertag von La Biosthétique erläutert.
Finanzen: Was kostet ein guter Steuerberater?
In Deutschland gibt es ungefähr genauso viele Steuerberater wie Friseursalons. Da den „Richtigen“ zu finden, ist gar nicht so einfach! Und vor allem – was darf er kosten?
Ein Arbeitsvertrag muss schon sein
Seit einer kleinen Ewigkeit Pflicht – doch offenbar immer noch nicht Allgemeingut: Arbeitgeber sollen ihren Beschäftigten einen schriftlichen Arbeitvertrag ausstellen.
Widerspruchsfrist kann verfallen
Legt der Arbeitgeber vor einem Betriebsübergang nicht alle Umstände dar, die für die Mitarbeiter von Bedeutung sind, so könne das – laut Landesarbeitsgericht Düsseldorf –
Kein Platz für ein Büro
In der Praxis kein Raum, um Büroangelegenheiten zu erledigen. Dennoch sei ein häusliches Arbeitszimmer im steuerrechtlichen Sinne nicht notwendig, meinte das Finanzamt. Der Bundesfinanzhof sah das anders.
Kosten sparen: Wie hoch ist der Verhandlungswert?
Saloninhaber verhandeln über Mietverträge, Darlehen, Lieferantenkonditionen und Lohnprovisionen. Nur wenn sie ihren Verhandlungswert kennen, können sie unnötige Kosten sparen.
Erfolgreich kündigen
Auch wenn’s schwerfällt: Manchmal ist es besser, sich von einem Mitarbeiter zu trennen. Rechtsanwalt Sven Kobbelt erklärt Ihnen, was Sie beachten sollten, um dabei rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.
Wenn Schwangere nicht arbeiten dürfen
Wenn Schwangere nicht arbeiten dürfen: Schon am ersten Arbeitstag kann „Beschäftigung verboten“ sein. Aktuelle Beispiele aus der Arbeits- und Sozial-Rechtsprechung.
An Geburtstagsfeier mit Kollegen beteiligt sich der Fiskus
Lädt ein Manager z. B. zu seinem 60.
Erbschaftssteuer: Unternehmensnachfolge regeln!
Die Erbschaftsteuerreform bringt Verschärfungen mit sich. Firmen können aber auch profitieren, wenn sie frühzeitig die richtigen Weichen stellen.
Mitarbeitermotivation: Gib mir ein Goodie!
Wie man Mitarbeiter motiviert, ins Betriebsklima investiert – und dabei Steuern spart.
Wer darf wann Ferien machen?
Das gehört Jahr für Jahr sicher zu den problematischsten Aufgaben der Arbeitgeber: Die Verständigung darüber, wer wann wie lange Urlaub machen kann. Hier die wichtigsten Punkte, die bei einer „Wegfahrsperre“ Probleme bringen könnten:
Mutterschutz plus
Der Gesetzgeber hat das Mutterschutzgesetz reformiert – mit Verschärfungen für Arbeitgeber. Rebekka De Conno, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, klärt auf.
Keine Panik, wenn das Finanzamt kommt
Vermutlich will der Finanzbeamte eine Umsatzsteuer-Nachschau durchführen. Lesen Sie hier, wie Sie sich verhalten sollten.
Entgelt, Abgeltung und mehr
Worin unterscheiden sich eigentlich Urlaubszahlungen? Drei Varianten gibt es: Urlaubsentgelt, Urlaubsgeld und Urlaubsabgeltung. Wir klären auf.
Vorsorge treffen: Ein Plan für den finanziellen Notfall
Zur unternehmerischen Verantwortung sollte für Betriebsverantwortliche ein professioneller Notfallplan gehören, sagt unser Finanzexperte Michael Vetter.
Befristete Arbeitsverträge – wo sind Fallstricke?
Zeitlich befristete Arbeitsverträge sind bei Arbeitgebern beliebt. Unter welchen Voraussetzungen sind sie rechtlich zulässig? Rechtsexperte Wolfgang Büser klärt auf.
Nachfolgeregelung Unternehmen: die Steuerbelastung einkalkulieren
Die Nachfolgeregelung Unternehmen leidet an einem Dilemma: Den Kaufpreis eines Friseurunternehmens muss der Übernehmer im Salonalltag erwirtschaften können. Die Steuern aus dem Verkauf muss der Übergeber aus dem Kaufpreis bezahlen. Daher sind beide eingeschränkt, der Übernehmer in der Rentabilität, der Übergeber in seiner Altersvorsorge. Damit die Steuerlast Inhaber und Nachfolger nicht erdrückt, blicken wir ins Detail verschiedener Szenarien.
Im Finanzfokus
Unangemeldeter Besuch: Betriebsprüfer der Finanzverwaltung dürfen ohne Ankündigung Einsicht in Lohnunterlagen nehmen.
Achtung: überhöhte Nachzahlungszinsen!
Sechs Prozent Zinsen auf Nachzahlungen an das Finanzamt – ist das rechtens?
Zurück in den Job
Wer innerhalb von zwölf Monaten länger als sechs Wochen arbeitsunfähig ist, hat Anspruch auf ein betriebliches Eingliederungsmanagement. Die BGW unterstützt Unternehmen mit einem neuem Praxisleitfaden zum Thema.
Alles ausgegeben?
Kreditgespräche mit Banken werden immer härter. Seien Sie deshalb gut vorbereitet und haben Sie vor allem immer Ihr Barvermögen im Blick.
Wenn der Chef den Kita-Platz bezahlt
Der Nachwuchs kostet Geld – kann aber auch Einnahmen bringen. Tipps für Arbeitgeber und ihre Angestellten von den Rechtsexperten Maik Heitmann und Wolfgang Büser.

