Business
Anbieter besser schützen
Beim derzeitigen Telemediengesetz ist Nachsitzen angesagt: Denn aktuell bewahrt es Inhaber, die offenes WLAN anbieten, nicht vor zivilrechtlichen Abmahnungen.
Woran Führung in der Praxis oft scheitert
Menschen möchten einfache Tools oder Techniken an die Hand bekommen, um ein Problem schnell und effizient zu lösen. Für das „Problem“ der Führung – ob eines Unternehmens oder der Mitarbeiter – gibt es deshalb verschiedene „Management by“-Ansätze. Jeder, der schon einmal in einem Management- oder Business-Training saß, kennt sie: Management by Objectives, by Delegation, by Exception, by Motivation und wie sie alle heißen. Führungskräfte dürfen entscheiden, ob sie eher durch Zielvorgaben, Motivation, Freiheiten oder Systeme führen wollen.
Ein Arbeitsvertrag muss schon sein
Seit einer kleinen Ewigkeit Pflicht – doch offenbar immer noch nicht Allgemeingut: Arbeitgeber sollen ihren Beschäftigten einen schriftlichen Arbeitvertrag ausstellen.
Kassensoftware: die wichtigsten Kennzahlen
Beim Kauf einer Kassensoftware für Ihren Friseursalon, sollten Sie sich fragen: Was muss die neue Software leisten?, Ist sie für meinen Salon passend?, Worauf muss ich achten? Branchenexperte und TOP HAIR-Autor René Krombholz gibt Hilfestellung
Nachfolgeregelung Unternehmen: die Steuerbelastung einkalkulieren
Die Nachfolgeregelung Unternehmen leidet an einem Dilemma: Den Kaufpreis eines Friseurunternehmens muss der Übernehmer im Salonalltag erwirtschaften können. Die Steuern aus dem Verkauf muss der Übergeber aus dem Kaufpreis bezahlen. Daher sind beide eingeschränkt, der Übernehmer in der Rentabilität, der Übergeber in seiner Altersvorsorge. Damit die Steuerlast Inhaber und Nachfolger nicht erdrückt, blicken wir ins Detail verschiedener Szenarien.
Im Finanzfokus
Unangemeldeter Besuch: Betriebsprüfer der Finanzverwaltung dürfen ohne Ankündigung Einsicht in Lohnunterlagen nehmen.
Achtung: überhöhte Nachzahlungszinsen!
Sechs Prozent Zinsen auf Nachzahlungen an das Finanzamt – ist das rechtens?
Wenn Schwangere nicht arbeiten dürfen
Wenn Schwangere nicht arbeiten dürfen: Schon am ersten Arbeitstag kann „Beschäftigung verboten“ sein. Aktuelle Beispiele aus der Arbeits- und Sozial-Rechtsprechung.
Auf der sicheren Seite
Die Sicherheit von Computer, W-LAN oder Rechnernetzwerk sollten Salons nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Alles ausgegeben?
Kreditgespräche mit Banken werden immer härter. Seien Sie deshalb gut vorbereitet und haben Sie vor allem immer Ihr Barvermögen im Blick.
Wenn der Chef den Kita-Platz bezahlt
Der Nachwuchs kostet Geld – kann aber auch Einnahmen bringen. Tipps für Arbeitgeber und ihre Angestellten von den Rechtsexperten Maik Heitmann und Wolfgang Büser.
Für „Phantomlohn“ zahlen?
Nachzahlungen für „Phantomlohn“ spülen Geld in die Sozialkassen – und schaden den Betrieben. Unser Steuerexperte Holger Püschel klärt auf.
Beziehung ist Trumpf
Was braucht es, um am Ende der Ausbildung alle Beteiligten zufrieden zu stellen? Beziehungen von hoher Qualität, sagt Salon-Geschäftsführerin Jenny Bezirgiannidis aus Stuttgart.
Gut abgesichert für das Alter?
Der Salonalltag ist oft turbulent. Da bleibt wenig Zeit, sich mit seiner Altersvorsorge auseinanderzusetzen. Dennoch sei das überaus vorteilhaft, meint Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.
Mutterschutz plus
Der Gesetzgeber hat das Mutterschutzgesetz reformiert – mit Verschärfungen für Arbeitgeber. Rebekka De Conno, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, klärt auf.
In Kontakt bleiben
Viele Bankfilialen machen dicht. Wie Sie trotzdem keine anonyme Kontonummer werden, weiß unser Finanzexperte Michael Vetter.
Letzter Wille zu Passwörtern und Co.
Viele Firmeninhaber regeln zwar ihren Nachlass, doch an ihr digitales Erbe denken die wenigsten. Dies birgt hohe Risiken für persönliche und unternehmerische Interessen. Welche Vorkehrungen Entscheider treffen sollten, weiß Carmen Mielke-Vinke, Fachanwältin für Erb- und Steuerrecht.
Achtung, Trinkgeld ist nicht für jeden steuerfrei
Ein angemessenes Trinkgeld ist bei den Mitarbeitern immer gern gesehen. Kniffeliger sieht es bei Saloninhabern bzw. Selbstständigen aus, da sie ihr Trinkgeld versteuern müssen.
Für alle Fälle gut versichert
Im Schadensfall ist es für selbstständige Friseure wichtig, den richtigen Versicherungsschutz zu haben.
Anspruch auf ein Schriftstück
Die Rechtsexperten Maik Heitmann und Wolfgang Büser wissen: Jeder Mitarbeiter hat Anspruch auf einen schriftlichen Arbeitsvertrag.
Ist immer erreichbar rechtens?
Kurzer Blick aufs Smartphone, Nachrichten lesen, kurz antworten. Inzwischen gehört diese Beschäftigung für viele zum Leben wie die Nahrungsaufnahme. Aber wie sieht das am Arbeitsplatz aus? Darf der Arbeitgeber Smartphones während des Dienstes verbieten? Die Rechtsexperten Maik Heitmann und Wolfgang Büser haben sich schlau gemacht.
Tod des Firmeninhabers: Was ist zu tun?
Trauerbewältigung und Bürokratie – Den Nachlass eines Verstorbenen zu regeln ist nicht leicht. Rechtzeitig Vorsorge zu treffen hilft den Erbberechtigten bei Bankgesprächen, vor allem wenn ein Unternehmen weitergeführt werden muss.
Befristete Arbeitsverträge – wo sind Fallstricke?
Zeitlich befristete Arbeitsverträge sind bei Arbeitgebern beliebt. Unter welchen Voraussetzungen sind sie rechtlich zulässig? Rechtsexperte Wolfgang Büser klärt auf.
Ein Fragebogen wird zur Steuerfalle
Die niedersächsische Finanzverwaltung entwickelte vor einiger Zeit ein EDV-Programm, mit dem die Umsätze der Unternehmen, die geprüft werden sollen, „nachkalkuliert“ werden.
In der Raucherpause nicht unfallversichert
Raucher aufgepasst! Verunglücken Mitarbeiter auf dem Weg in die Raucherpause, sind sie in diesem Moment nicht unfallversichert. Dazu ein interessantes Urteil des Sozialgerichtes Karlsruhe.
Barber Shop Ausbildung: Was darf ein Barber?
Inhaber eines Barbershops müssen keine Friseurausbildung absolvieren, dürfen aber auch nicht alle Friseur-Dienstleistungen anbieten, erklärt Jürgen Rüdinger, Fachexperte für Handwerksrecht der HWK Stuttgart.
Sind Sie flüssig? Ohne Geldreserven geht nichts.
Vermögen ist zweifellos wichtig, eine ausreichende Liquidität aber ebenso. Unser Finanzexperte Michael Vetter stellt einen Praxisfall vor, der zeigt, wohin eine fehlende oder mangelhafte Finanzplanung führen kann.
Friseursalon Kosten: Der kleine Kosten-Check für Saloninhaber
Wissen Sie, wie viele Friseursalon Kosten Sie sich leisten können? Unternehmensberater Peter Hofmann kennt die Antwort.
Zurück in den Job
Wer innerhalb von zwölf Monaten länger als sechs Wochen arbeitsunfähig ist, hat Anspruch auf ein betriebliches Eingliederungsmanagement. Die BGW unterstützt Unternehmen mit einem neuem Praxisleitfaden zum Thema.
BGH-Urteil: Keine Gebühren für Firmenkunden
Unternehmen zahlen in Zukunft keine Bearbeitungsgebühr mehr für Kredite. In einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 4. Juli 2017 (XI ZR 562/15) erklärte dieser entsprechende Klauseln in Darlehensverträgen für unwirksam.
