Business
Kassensoftware studiolution erhält GoBD-Zertifikat
Die Kassen- und Terminsoftware „studiolution“ wird nach den Kassenrichtlinien GoBD zertifiziert.
Nachfolgeregelung Unternehmen: die Steuerbelastung einkalkulieren
Die Nachfolgeregelung Unternehmen leidet an einem Dilemma: Den Kaufpreis eines Friseurunternehmens muss der Übernehmer im Salonalltag erwirtschaften können. Die Steuern aus dem Verkauf muss der Übergeber aus dem Kaufpreis bezahlen. Daher sind beide eingeschränkt, der Übernehmer in der Rentabilität, der Übergeber in seiner Altersvorsorge. Damit die Steuerlast Inhaber und Nachfolger nicht erdrückt, blicken wir ins Detail verschiedener Szenarien.
Im Finanzfokus
Unangemeldeter Besuch: Betriebsprüfer der Finanzverwaltung dürfen ohne Ankündigung Einsicht in Lohnunterlagen nehmen.
Achtung: überhöhte Nachzahlungszinsen!
Sechs Prozent Zinsen auf Nachzahlungen an das Finanzamt – ist das rechtens?
Beziehung ist Trumpf
Was braucht es, um am Ende der Ausbildung alle Beteiligten zufrieden zu stellen? Beziehungen von hoher Qualität, sagt Salon-Geschäftsführerin Jenny Bezirgiannidis aus Stuttgart.
Elternzeit beantragen: Was gibt es zu beachten?
Eine Rechtsanwaltsfachangestellte schickte nach der Geburt ihrer Tochter ihrem Chef per Telefax die Mitteilung, dass sie Elternzeit für zwei Jahre in Anspruch nehmen wolle. Der Chef kündigte sie daraufhin – sie habe nicht wirksam Elternzeit verlangt. Die Angestellte erhob Kündigungsschutzklage. Mit Erfolg?
Kassensoftware: die wichtigsten Kennzahlen
Beim Kauf einer Kassensoftware für Ihren Friseursalon, sollten Sie sich fragen: Was muss die neue Software leisten?, Ist sie für meinen Salon passend?, Worauf muss ich achten? Branchenexperte und TOP HAIR-Autor René Krombholz gibt Hilfestellung
Alles ausgegeben?
Kreditgespräche mit Banken werden immer härter. Seien Sie deshalb gut vorbereitet und haben Sie vor allem immer Ihr Barvermögen im Blick.
Wenn der Chef den Kita-Platz bezahlt
Der Nachwuchs kostet Geld – kann aber auch Einnahmen bringen. Tipps für Arbeitgeber und ihre Angestellten von den Rechtsexperten Maik Heitmann und Wolfgang Büser.
Für „Phantomlohn“ zahlen?
Nachzahlungen für „Phantomlohn“ spülen Geld in die Sozialkassen – und schaden den Betrieben. Unser Steuerexperte Holger Püschel klärt auf.
Plötzlich Chef!
Für so manchen Friseur ist eine Leitungsposition das Größte. Aber neue Chefs müssen auch Druck verkraften.
Ein Arbeitsvertrag muss schon sein
Seit einer kleinen Ewigkeit Pflicht – doch offenbar immer noch nicht Allgemeingut: Arbeitgeber sollen ihren Beschäftigten einen schriftlichen Arbeitvertrag ausstellen.
Auf der sicheren Seite
Die Sicherheit von Computer, W-LAN oder Rechnernetzwerk sollten Salons nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Achtung, Trinkgeld ist nicht für jeden steuerfrei
Ein angemessenes Trinkgeld ist bei den Mitarbeitern immer gern gesehen. Kniffeliger sieht es bei Saloninhabern bzw. Selbstständigen aus, da sie ihr Trinkgeld versteuern müssen.
Für alle Fälle gut versichert
Im Schadensfall ist es für selbstständige Friseure wichtig, den richtigen Versicherungsschutz zu haben.
Anspruch auf ein Schriftstück
Die Rechtsexperten Maik Heitmann und Wolfgang Büser wissen: Jeder Mitarbeiter hat Anspruch auf einen schriftlichen Arbeitsvertrag.
Ist immer erreichbar rechtens?
Kurzer Blick aufs Smartphone, Nachrichten lesen, kurz antworten. Inzwischen gehört diese Beschäftigung für viele zum Leben wie die Nahrungsaufnahme. Aber wie sieht das am Arbeitsplatz aus? Darf der Arbeitgeber Smartphones während des Dienstes verbieten? Die Rechtsexperten Maik Heitmann und Wolfgang Büser haben sich schlau gemacht.
In gute Hände abzugeben – Unternehmensnachfolge
Das aus eigener Kraft aufgebaute Unternehmen einem Nachfolger zu überlassen, fällt schwer. Rechtzeitig geplant kann es ein guter Schritt in eine finanziell abgesicherte Zukunft sein.
Wenn Schwangere nicht arbeiten dürfen
Wenn Schwangere nicht arbeiten dürfen: Schon am ersten Arbeitstag kann „Beschäftigung verboten“ sein. Aktuelle Beispiele aus der Arbeits- und Sozial-Rechtsprechung.
Letzter Wille zu Passwörtern und Co.
Viele Firmeninhaber regeln zwar ihren Nachlass, doch an ihr digitales Erbe denken die wenigsten. Dies birgt hohe Risiken für persönliche und unternehmerische Interessen. Welche Vorkehrungen Entscheider treffen sollten, weiß Carmen Mielke-Vinke, Fachanwältin für Erb- und Steuerrecht.
Ein Fragebogen wird zur Steuerfalle
Die niedersächsische Finanzverwaltung entwickelte vor einiger Zeit ein EDV-Programm, mit dem die Umsätze der Unternehmen, die geprüft werden sollen, „nachkalkuliert“ werden.
In der Raucherpause nicht unfallversichert
Raucher aufgepasst! Verunglücken Mitarbeiter auf dem Weg in die Raucherpause, sind sie in diesem Moment nicht unfallversichert. Dazu ein interessantes Urteil des Sozialgerichtes Karlsruhe.
Barber Shop Ausbildung: Was darf ein Barber?
Inhaber eines Barbershops müssen keine Friseurausbildung absolvieren, dürfen aber auch nicht alle Friseur-Dienstleistungen anbieten, erklärt Jürgen Rüdinger, Fachexperte für Handwerksrecht der HWK Stuttgart.
Sind Sie flüssig? Ohne Geldreserven geht nichts.
Vermögen ist zweifellos wichtig, eine ausreichende Liquidität aber ebenso. Unser Finanzexperte Michael Vetter stellt einen Praxisfall vor, der zeigt, wohin eine fehlende oder mangelhafte Finanzplanung führen kann.
Woran Führung in der Praxis oft scheitert
Menschen möchten einfache Tools oder Techniken an die Hand bekommen, um ein Problem schnell und effizient zu lösen. Für das „Problem“ der Führung – ob eines Unternehmens oder der Mitarbeiter – gibt es deshalb verschiedene „Management by“-Ansätze. Jeder, der schon einmal in einem Management- oder Business-Training saß, kennt sie: Management by Objectives, by Delegation, by Exception, by Motivation und wie sie alle heißen. Führungskräfte dürfen entscheiden, ob sie eher durch Zielvorgaben, Motivation, Freiheiten oder Systeme führen wollen.
Mutterschutz plus
Der Gesetzgeber hat das Mutterschutzgesetz reformiert – mit Verschärfungen für Arbeitgeber. Rebekka De Conno, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, klärt auf.
In Kontakt bleiben
Viele Bankfilialen machen dicht. Wie Sie trotzdem keine anonyme Kontonummer werden, weiß unser Finanzexperte Michael Vetter.
BGH-Urteil: Keine Gebühren für Firmenkunden
Unternehmen zahlen in Zukunft keine Bearbeitungsgebühr mehr für Kredite. In einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 4. Juli 2017 (XI ZR 562/15) erklärte dieser entsprechende Klauseln in Darlehensverträgen für unwirksam.
Trinkgeld ist unantastbar
Das Jobcenter darf Trinkgeld nicht als Einnahme anrechnen. Im vorliegenden Fall ging es um eine alleinerziehende Mutter, die in Teilzeit als Friseurin beschäftigt ist.
Bis Jahresende anmelden!
Jedes Jahr das Gleiche: Es ist noch Resturlaub vorhanden, den man aber in diesem Jahr auf keinen Fall mehr nehmen kann. Wichtig ist aber: Man sollte die noch offenen Urlaubstage zumindest bis Jahresende beim Arbeitgeber anmelden.
