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3 Mythen über das Wimpern Färben

Wie aggressiv sind Wimpernfarben? Vertragen sich permanente Wimpernfarbe und Mascara? Fallen Wimpern durchs Färben aus? Lesen Sie hier die Antworten auf diese Fragen.

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Marina Sulzer, Chefstylistin bei RefectoCil klärt über falsche Vorstellungen vom Wimpern Färben auf:

1. Wimpern werden mit derselben Farbe gefärbt wie die Haare

Zum Färben der Wimpern werden speziell für Wimpern entwickelte Farben verwendet, die wesentlich milder sind als Haarfarben. Für besonders sensible Augenpartien gibt es zudem noch Sensitive Farben. 

2. Zu häufiges Wimpernfärben lässt die Wimpern ausfallen

Das ist einer der gängigen Irrglauben und stimmt definitiv nicht. Was beim Färben manchmal einen schlechten Nachruf hat, ist der Wasserstoffperoxid, der den Farben beigemischt wird. Am Kopfhaar wird dieser mit einer Stärke von bis zu 10% eingesetzt. Die fertige Mischung der Wimpernfärbung hat hingegen nur eine geringfügige Stärke von etwa einem Prozent. Ich kann zumindest für RefectoCil sprechen, wenn ich sage: Alle Farben und Inhaltsstoffe werden stetig von einem eigenen Forscherteam überprüft und unterstehen darüber hinaus den strengen Regulierungen durch die EU-Kosmetikverordnung. Man kann sich also in Ruhe die Wimpern färben, ohne Angst haben zu müssen.

3. Nach dem Wimpernfärben sollte man keine Mascara mehr auftragen

Das Färben der Wimpern dauert nur wenige Minuten. Binnen einiger Minuten ist man fertig und kann anschließend sowohl über die Wimpern "rubbeln", als auch sich ganz normal Schminken, Abschminken oder Mascara auftragen. Wimpernfarbe hält an sich ja auch nur so lange wie das Wimpernhärchen – welches sich alle 6 bis 8 Wochen auf natürliche Weise erneuert – und ist dazu gedacht eine schöne Basis zu schaffen, egal ob als Mascara Ersatz für jeden Tag, für Make-up freie Tage, den Urlaub oder das generelle eigene Wohlbefinden.

Quelle: RefectoCil