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Zentralverband

ZV will Meister reformieren

Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) will sich neu positionieren. Das ist das Ergebnis einer Klausurtagung von Vorstand und fachlicher Leitung des ZV. Besprochen wurde vom Team um Verbandspräsident Harald Esser die Arbeitsschwerpunkte der kommenden drei Jahre.

Themen der Tagung waren neben der Weiterentwicklung des Berufsbildes und der fachlichen Vermarktung der Friseurdienstleistungen eben auch die Neupositionierung des Zentralverbandes. Der Neuauftritt im Internet, die Intensivierung der Verbandskommunikation und die Reform der Meisterausbildung stünden dabei unter anderem auf der Agenda, heißt es in einer Mitteilung des ZV. Ziel sei es, den Zentralverband als Branchenverband des Friseurhandwerks zu öffnen und Kernbereiche, wie die duale Ausbildung und Professionalisierung des Berufes, weiter auszubauen.