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Zweithaar-Messe

Spitzensumme für Haare

Für die bisher höchste Spendensumme von 17.000 Euro ging bei einer Versteigerung auf der Zweithaar-Messe gespendetes Echthaar über den Tresen.

Ramona Rausch übergibt den BVZ-Award an Roland Tramler

v.l.: Christian Bäcker, McDonalds, Gerhard Ofer, HaarVital und Ramona Rausch, BVZ

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Die Messe „Die Zweithaar“ am 17. und 18. April in Fulda war Schauplatz von gleich zwei Veranstaltungen des Bundesverbands der Zweithaarspezialisten e.V. (BVZ): Im Rahmen der Aktion „Rapunzel“ versteigerte der Verband Haarspenden unter Echthaar verarbeitenden Unternehmen. Zudem verlieh der Verband den BVZ Award für besondere Verdienste um die Branche.

Bisher höchste Spendensumme

Mehr als 33 Kilogramm Echthaar waren im vergangenen Jahr im Rahmen der Charity-Aktion „Rapunzel“ an den BVZ gespendet worden. Bei der Versteigerung unter den Echthaar verarbeitenden Unternehmen erhielt Gerhard Ofer, Geschäftsführer Haar Vital, den Zuschlag. Mit seinem Höchstgebot von 17.000 Euro – die bisher höchste Spendensumme im Rahmen der Aktion – schlug er alle Konkurrenten aus dem Rennen. Die Summe geht in voller Höhe an die McDonalds Kinderhilfe. Die Aktion „Rapunzel“ soll laut BVZ-Geschäftsführerin Ramona Rausch auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden. Haarspenden können ganzjährig an die BVZ-Geschäftsstelle in Rosenfeld geschickt werden. Weitere Informationen zur Aktion gibt es auf www.bvz-rapunzel.de

Roland Tralmer geehrt

Den diesjährigen BVZ-Award für besondere Verdienste um die Zweithaarbranche nahm Verbandsanwalt Roland Tralmer entgegen. Der Verband würdigte damit sein soziales Engagement sowie sein überdurchschnittliches Engagement, wenn es um die juristische Unterstützung von Zweithaar-Trägern geht. Er berät sie bei Konflikten mit Krankenkassen, unterstützt und vertritt, wenn erforderlich, deren Rechte auch vor Gericht. Die erzielten Erfolge dienten dabei aber nicht nur den einzelnen Betroffenen, sondern stärkten auch die Position der Mitgliedsbetriebe und Zweithaarträger allgemein bei Auseinandersetzungen mit den Krankenkassen, so die Begründung des Verbands.