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Zahlungsunfähig

Klinck stellt Insolvenzantrag

Die Friseur-Kette Klinck hat beim Amtsgericht Kiel die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt.

Die Friseurkette Klinck hat einen Insolvenzantrag gestellt.

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Liquiditätsengpässe wegen Umsatzrückgängen seien der Hintergrund für die Beantragung eines Insolvenzverfahrens durch die Friseurkette Klinck, teilt die dpa mit. Das Unternehmen mit 95 Salons und 750 Mitarbeitern scheint zahlungsunfähig. Laut Pressemeldungen soll der Geschäftsbetrieb aufrechterhalten und fortgeführt werden. Die Löhne der Beschäftigten sollen über Insolvenzgeld gesichert sein. Insolvenzverwalter Jens-Sören Schröder sagt: „Für die Filialen, die keine schwarzen Zahlen schreiben, müsse man einen Verkauf oder eine Schließung prüfen.“

Die Kette ist in Schleswig-Holstein, Hamburg sowie Mecklenburg-Vorpommern besonders stark vertreten. In diesem Jahr feierte Klinck 90-jähriges Jubiläum.