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JOKIRA

Jobbörse für Friseure

Mit „jokira.de“ betreibt Raphaela Kirschnick eine der erfolgreichsten Friseur-Jobbörse im deutschsprachigen Raum. Im Interview gibt sie Einblick in das Online-Portal.

Raphaela Kirschnick hat mit jokira.de eine sehr erfolgreiche Jobbörse für Friseure im deutschsprachigen Raum etabliert >< Foto: Otmar Winterleitner

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Raphaela Kirschnick kennt die Friseurbranche seit mehr als 25 Jahren. Zu Anfang ihrer Karriere arbeitete sie in den USA als Vice President Marketing für Wella Professionals. Zurück in Deutschland erkannte sie schnell, dass es für Friseure zunehmend schwieriger wird, geeignete Mitarbeiter zu finden. Mittlerweile hat die Wahl-Wienerin mit „Jokira.de“ die erfolgreichste Jobbörse für Friseure im deutschsprachigen Raum. Seit 2018 gehört Raphaela Kirschnick mit ihren Portalen zur TOP HAIR-Familie.

TOP HAIR: Liebe Raphaela, du betreibst mit großem Erfolg das Jobportal Jokira.de. Wie kam es dazu?
Raphaela Kirschnick:
Aus meiner Zeit in Amerika kannte ich die Bedeutung der neuen Medien, insbesondere für die Ansprache junger Menschen. Mit Jokira.de habe ich eine Plattform geschaffen, auf der sich Job-Anbieter und Job-Suchende erfolgreich treffen können.

TOP HAIR: Natürlich gibt es auch andere Friseur-Jobbörsen im Internet. Welche Vorteile erwarten die Inserenten auf Jokira.de?
Raphaela Kirschnick:
Was unsere Jobbörse ausmacht, ist eine unheimlich gute Vernetzung und hohe Präsenz innerhalb der Branche. Suchanzeigen, die auf Jokira.de geschaltet werden, werden auch auf Fachportalen und –magazine wie tophair.de, imsalon.de und im TOP HAIR Magazin veröffentlicht. Und wir erreichen durch unsere friseurexklusive Community auch in den Sozialen Netzwerken sehr viel Aufmerksamkeit für unsere Jobangebote. Das andere ist unsere große Präsenz auf Messen, Events, bei Seminaren, in Salons. Mit unserem dort erhaltenen Wissen können wir unsere Kunden branchenspezifisch beraten.

TOP HAIR: Die Inserenten bekommen also ganz konkret Hilfestellung bei der Anzeigenerstellung?
Raphaela Kirschnick:
Genau. Denn wir wissen, wie Friseure ticken und wie man sie am besten anspricht. Viele Friseure haben erkannt, dass ein „Weiter so“ bei der Anzeigengestaltung und -formulierung nicht mehr zum Ziel führt. Sie sind aber unsicher, wie die Anzeige dann werden soll. Hier geben wir Tipps für eine erfolgreiche Anzeige.

TOP HAIR: Zum Beispiel?
Raphaela Kirschnick: Stichwort „Individualität“. Eine gute Anzeige sollte immer individuell gestaltet und formuliert sein. Je klarer ich das Konzept und die Besonderheit meines Salons herausstelle, desto griffiger und ansprechender wird die Anzeige für den Stellensuchenden, und desto mehr Lust bekommt er, sich zu bewerben.

TOP HAIR: Wie lange muss ich denn heutzutage auf einen passenden Bewerber warten?
Raphaela Kirschnick: Das ist ganz schwierig zu beantworten, denn hier kommen viele Faktoren zusammen: In welcher Region ist der Salon, wie viele Wettbewerber sind vor Ort oder welches Konzept biete ich an. Es kann schon mal mehrere Wochen dauern, bis die erste Bewerbung eintrifft.

TOP HAIR: Was empfiehlst du Friseuren bei der Bewerbersuche?
Raphaela Kirschnick: Wir haben mittlerweile immer mehr Salons, die das ganze Jahr über auf Jokira.de präsent sind. Die sagen sich: „So bekomme ich immer mal wieder eine gute Bewerbung. Und wenn dann eine dabei ist, dann greife ich zu.“ Ich kann dieses vorausschauende Vorgehen nur empfehlen, denn nichts ist doch ärgerlicher, als wenn ich wegen fehlender Mitarbeiter Umsatz verliere.

 

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