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Seminar-Tournee

Graham Hill Tour

Zwölf Städte, vier Akteure und dazu vier topaktuelle Männer-Looks, step-by-step zum Nachstylen. So genial einfach war das Konzept, mit dem die Männermarke Graham Hill im April zum ersten Mal durch Deutschland und Österreich tourte.

Foto: Graham Hill

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Unter dem Motto „Modern Heroes“ standen Frisuren-Klassiker, neu interpretiert, auf dem Programm. Den Auftakt machte Martin Spork aus Euskirchen, der den „Classic Dandy“ vorstellte und den Besuchern riet: „Sprechen Sie mit dem Kunden nicht über Millimeter, sondern über den Effekt, den er haben möchte.“

Sylvio Kölbel, dessen Barber-Salon kürzlich vom Playboy ausgezeichnet wurde, griff mit „New Pompadour“ die klassische Tolle auf und demonstrierte dazu den richtigen Umgang mit Pomade. Sein Trick: Einfach anföhnen vor dem Gebrauch, dann verteilt sie sich besser.

„Clean fade“, also das Erarbeiten von perfekten Verläufen mit Schere und Clipper, zeigte Sebastian Pfister aus Salzburg. Bevor er loslegt, erfühlt er jedes Mal genau die Kopfform seiner Kunden. „So entdeckt man z. B: auch Muttermale, auf die man dann beim Rasieren achten kann.“

Den Schlusspunkt setzte Thorsten Hussfeldt, dem es gerade die „Modern Mods“ angetan haben, bei denen die Haare wieder nach vorn getragen werden und die extrem flexibel gestylt werden können. Sein Fazit, das sicher für alle Styles gilt: „Keine Zeit war so kreativ wie die heutige!“(niz)

Fotos: Graham Hill