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Duale Ausbildung im Friseurhandwerk

„Es gibt keine Alternative“

An der Dualen Ausbildung kommt keiner vorbei: Der Fachverband Friseur und Kosmetik Baden-Württemberg unterstreicht seine Bedeutung als Garant für eine ordentliche und vollumfassende Ausbildung.

Martin Jetter fordert Kontinuität >< Foto: Fachverband FK

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„Die Duale Ausbildung im Friseurhandwerk benötigt Kontinuität und keinen Aktionismus“ heißt es in einer Medieninformation des Fachverbands Friseur und Kosmetik Baden-Württemberg. Angebote von Privatschulen und branchenabhängige Lehrgänge seien keine Alternative zu regelkonformen Ausbildungen im Sinne von Handwerksordnung oder Berufsbildungsgesetz. „Es gibt für mich nur eine richtige und vollumfassende Ausbildung im Friseurhandwerk, die duale Ausbildung im klassischen Sinne“, sagt Martin Jetter, Vorsitzender des Ausschusses für Berufliche Bildung im Fachverband Friseur und Kosmetik Baden-Württemberg.

Die ständige Kritik an der beruflichen Ausbildung im Friseurhandwerk helfe nicht, sondern hinterlasse einen negativen Eindruck in der Öffentlichkeit. Es gäbe genügend Möglichkeiten innerhalb der Berufsschule, des Betriebes und der überbetrieblichen Ausbildungsstätte Akzente und Schwerpunkte zu setzen, um den Fähigkeiten und Neigungen der Azubis gerecht zu werden. So würden die Anforderungen und Inhalte beständig dem Wandel der Branche angepasst – mit Erfolg: Die Friseur-Akademie Baden-Württemberg genieße einen exzellenten Ruf als Kaderschmiede für den Friseurnachwuchs.