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Dr. Wolff-Gruppe

Alcina im Drogeriemarkt

Auch im 111. Jahr ihres Bestehens konnte die Bielefelder Dr. Wolff-Gruppe wachsen. Und Alcina gibt‘s demnächst bei dm, Müller und Budnikowsky.

Die Geschäftsführung der Dr. Wolff-Gruppe (v.l.n.r.): Christoph Harras-Wolff, Eduard R. Dörrenberg und Dr. Christian Mestwerdt. >< Foto: Dr. Wolff-Gruppe

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Es läuft für die familiengeführte Unternehmensgruppe. 2016 erwirtschaftete die Dr. Wolff-Gruppe einen Umsatz von rund 279 Millionen Euro und lag damit fünf Prozent über dem Vorjahresergebnis, verkündete der geschäftsführende Gesellschafter Eduard R. Dörrenberg im Rahmen der Bilanzpressekonferenz in Düsseldorf. Erstmals gibt es die Produkte nun in mehr als 50 internationalen Märkten zu kaufen. Und auch der Gang nach Asien war und ist ein Erfolg; die Dr. Wolff-Gruppe hat 2016 einen weiteren Standort in Shanghai eröffnet.

Alcina demnächst bei dm

Alcina, die Kosmetik- und Friseurmarke, machte einen Umsatz von 41,1 Millionen Euro und ein Plus von einem Prozent. Bisher friseurexklusiv, wird Alcina übrigens bald mit Hautpflegeserien im Drogeriemarkt zu finden sein. Den Start macht das Produkt Skin Manager; es wird ab Ende April in den Regalen von dm, Müller und Budnikowsky stehen. Die Hyaluronhautprodukte und die Cashmere-Pflegeserie werden folgen. Nach Auskunft des Unternehmens wolle man Alcina als Marke verankern, mit ihr wachsen und sehe diesen Weg als Chance für die Friseure: „Von einer starken Marke, die Begehrlichkeit weckt, profitieren auch unsere Friseur- und Beautypartner.“  Eine Preispositionierung für alle Märkte werde garantiert.

Die weiteren Marken der Wolff-Gruppe laufen ebenfalls gut. So entwickelt sich die Vaginalcreme Vagisan nach Alpecin, Plantur und Linola nun auch zu einem Exportschlager und verzeichnete einen Anstieg um 51 Prozent auf sieben Millionen Euro.