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9 Fehler beim Besfestigen von Extensions

Unsachgemäßes Einsetzen von Extensions kann unschöne Folgen haben. Wir haben neun Fehlerquellen beim Anbringen von Haarverlängerungen und-verdichtungen zusammengefasst.

Foto: Great Lengths

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1. Abstand zur Kopfhaut ist zu groß:
Extensions wachsen zu schnell heraus und müssen dadurch zu schnell erneuert werden.

2. Extensions fallen schief:
Die Eigenhaarsträhne wurde beim ­Erarbeiten nach vorn oder hinten verzogen. 

3. Extensions halten nicht:
Unsachgemäßes Anbringen der Extensions, z. B. durch zu viel Eigenhaar an der Verbindungsstelle, verhindert das Schließen der Bondings. Auch eine nicht fachgemäße Vorbereitung der Haare kann zum Verlust der Extensions führen.

4. Extensions stehen vom Ansatz ab:
Die Verbindungsstellen sind zu nah an der Kopfhaut, d. h. weniger als 1 bis 1,5 cm entfernt, oder die Eigenhaarsträhne wurde beim Befestigen der Extensions stark nach oben verzogen, dadurch fällt das Haar nicht natürlich.

5. Falsche Platzierung:
Die Extensions wurden oberhalb der Hutlinie oder zu nah an der Kontur befestigt und sind dadurch sichtbar.

6. Unangenehmer Tragekomfort (schmerzhafter Zug):
Der Abstand der eingearbeiteten Extensions zur Kopfhaut beträgt weniger als 1 bis 1,5 cm oder die Eigenhaarsträhne wurde bei der Einarbeitung verdreht. So entsteht ein dauerhaftes Schmerzgefühl. 

7. Verbindungsstellen sind zu sehen:
Die Anordnung der Extensions entspricht nicht der Frisur oder das Eigenhaar ist zu stark gestuft bzw. kürzer als 10 cm bzw. die Verbindungsstellen sitzen zu nah an der Kontur oder im Deckhaar.

8. Verbindungsstellen verdicken sich:
Es wurde kein Säuberungsschnitt durchgeführt.

9. Zu wenig bzw. zu dünnes oder strukturgeschädigtes Eigenhaar:
Die eingearbeiteten Einzelsträhnen sind zu schwer für das Eigenhaar, sodass die Haare an den Verbindungsstellen brechen.

Text: Evelyn Pruin & Sabine Schwamborn